Einwohnerentwicklung

Kalenderjahr Einwohnerzahlen
2025 1.865
2024 1.833
2023 1.822
2022 1.842
2021 1.831
2020 1.818
2019 1.797
2018 1.810
2017 1.801
2016 1.781
2015 1.675
2014 1.706
2013 1.687
2012 1.770
2011 1.794
2010 1.787
2009 1.801
2008 1.788
2007 1.790
2006 1.800
2005 1.790
2004 1.783
2003 1.772
200 1.739
1987 1.551
1970 1.386

Statistik

Altersgruppen

0-18 Jahre:

340 davon 169 Frauen / 164 Männer (18,55%)

19-60 Jahre:

1001 davon 476 Frauen / 525 Männer (54,61%)

über 61 Jahre:

474 davon 248 Frauen / 226 Männer (25,86%)


Familienstand

Ledig: 377 Frauen / 407 Männer

Verheiratet: 382 Frauen / 392 Männer

Geschieden: 65 Frauen / 61 Männer

Verwitwet: 72 Frauen / 17 Männer


Staatsangehörigkeit

Deutsche: 1709 (93,24 %)

Ausländer: 106 (5,78 %)

Wappenbeschreibung

wappen rottenbuch silber

In Silber eine bewurzelte rote Buche mit sieben Blättern.

 

Wappendaten

Wappenführung seit 1957
Rechtsgrundlage: Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung des Staatsministeriums
des Innern
Beleg: Ministerialentschließung vom 01.04.1957

 

Wappengeschichte

Die Gemeinde übernahm mit der bewurzelten, siebenblättrigen roten Buche unverändert das seit 1433 als Stiftswappen überlieferte und für den Namen redende Wappen des ehemaligen Augustinerchorherrenstifts Rottenbuch, nach dem die Gemeinde benannt ist. Die ursprüngliche Schreibweise des Kloster- und Siedlungsnamens war „Raitenpuch“ und ist als Rodung im Buchenwald zu deuten; die rote Tingierung der Buche ergibt also einen falschen ethymologischen Bezug. Die historische Entwicklung der Gemeinde war seit dem 11. Jahrhundert eng mit dem Kloster verbunden, das als Hofmarksherrschaft bis zur Säkularisation auch die Grund- und Niedergerichtsherrschaft über ein ausgedehntes Gebiet an der Ammer ausübte. Die kunsthistorisch bedeutende Klosterkirche und die früheren Klostergebäude prägen bis heute das beeindruckende Ortsbild von Rottenbuch.